DAS HEFT
Das Magazin Low ist ein Kunstmagazin, das sich vorwiegend mit junger illustrativer Kunst beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen dabei Künstler und ihre Arbeiten aus den Bereichen Lowbrow-Kunst, Plakatkunst, Illustration aber auch Street Art, Malerei, Skulptur, Grafik und Cartoon. Das Magazin Low stellt Kunst vor die nicht unmittelbar den ersten Kunstmarkt dominiert aber dennoch großen Einfluß auf kreative Menschen hat. In Artikeln, Interviews und Beiträgen porträtieren wir Künstler in einem verständlichem Schreibstil und zeigen in großen Bildern ihre Arbeiten.
DIE LESER
Die Leser des Low Magazins sind nicht nur Menschen, die Kunst lieben und sie gern konsumieren, sondern Low-Leser sind oft auch selbst aktive und kreative Menschen. Sie sind meist selbst Künstler, Illustratoren oder Grafikdesigner. Angesprochen fühlen sich vor allem Menschen die Anspruch an gestalterische Konzepte stellen und Alternativen zur etablierten Kunstwelt suchen. Durch unsere Beiträge über Illustrationen in der Musikbranche wie zum Beispiel Rockposter, Schallplattencover und ähnliches, gehören auch musikbegeisterte Menschen zu unseren Lesern.
DIE MACHER
Gegründet wurde das Low Magazin im Jahre 2006 von Mario Marquardt und Danny Winkler. Beide lernten sich in einer Dresdner Siebdruckwerkstatt kennen und druckten zusammen Rockposter. Die Idee den nötigen Rock'n'Roll zurück in die Kunst zu bringen war Motivation genug für den Beschluß Low zu gründen.
Danny Winkler ist Grafiker und Künstler und begann bereits in früheren Jahren kleine Fanzines (selbstgemachte Fanmagazine in Kleinauflage und Eigenvertrieb) zu veröffentlichen. Als Zeichner und Grafiker von Schallplattenverpackungen, Kunst-Siebdruckplakaten (Green Day, Calexico, The Hives etc.) und Illustrationen machte er sich unter dem Künstlernamen Danny F. Criminal über die Jahre einen kleinen Namen vor allem in der Musikgrafik-Szene. Heute ist Danny neben seiner Beschäftigung als Low-Herausgeber leidenschaftlicher Maler und Zeichner und lebt und arbeitet in Dresden. (www.danny-winkler.de)
Mario Marquardt, der Typ links auf dem Bild, arbeitete mehrere Jahre als Grafikdesigner in einem kleinen Studio in einer kleinen Stadt. Nachdem er keine Lust mehr hatte, sich von Firmenkunden beraten zu lassen, daß diese oder jene Schrift doch fett, unterstrichen, kursiv und am besten mit einer fetten, roten Outline auf ihr Faltblatt gehört, wagte er den Schritt in die Selbständigkeit und zog nach Dresden, wo er auch Danny kennenlernte. In seiner Freizeit schreibt er viel und beschäftigt sich mit css und html.
(PHOTO: NADJA POPPE)
