In Gijón, einer Industrie- und Hafenstadt an der spanischen Atlantikküste, kennt ein jeder seine Bilder und Plakate. Sie hängen an Hauswänden, in Schaufenstern, liegen als Flyer im
… Read MoreRay Caesars Biografie ist schnell erzählt: Geboren in England, aufgewachsen in ärmlichen und schlechten familiären Bedingungen in Toronto, Kanada. Architekturstudium am Ontario
… Read MoreEin Einblick in die Vorbeitungen
Kein Hochschulstudium ist so frei wie ein Studium der Bildenden Kunst. Lehrpläne gibt es hier kaum. Der Kunststudent muss sich
… Read MoreGuy Burwell ist der Titelblattkünstler vom Low Kunstmagazin Nr. 6.
Kantig und ornamental geben sich seine Illustrationen auf den Plakaten für Rockbands wie Pearl Jam, Faith No
… Read MoreWas ist schon ein gutes Plakat? Da scheiden sich die Geister. Die einen mögen es schön dekorativ, manche mit Witz oder intelligenten
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René Seim, jener René, der seine Kurzgeschichten und Gedichte auch schon im Low veröffentlicht hat, hat jetzt seinen »ersten achtundreißig Gedichte dicken Lyrikband mit einer Bonuskurzgeschichte« herausgebracht. Sein A5-formatiges Broschürenbuch nennt er »Bunte Hunde, Wilde Vögel",… Read More
ist eine Idee, die ich von einer Figur namens „the Explorer“ hatte. Der konnte eine Maschine bauen, mit der man in die Tiefen des eigenen Unterbewusstseins tauchen kann.
In diesem dunklen wässrigen Reich sucht er merkwürdige Monster auf, die in Schatten lauern und vor den Scheinwerfern seiner übertechnologisierten Tiefseetauchkugel fliehen.
Ich glaube kreative Menschen sind Empfänger. Im Universum fliegen all diese Ideen herum und so wie Radios und Fernseher gibt es Menschen, die eher dazu neigen diese Ideen zu empfangen. Für mich persönlich hatte ich immer das Gefühl, daß es da ein Parallel-Universum gibt, eine alternative Dimension, in der die Monster aus meinen Bildern wirklich existieren.
Ich bin ihr Tor, durch das sie, über meine Bilder, diese Dimension betreten. Außerdem glaube ich, daß jede Figur in meinen Bildern auf irgendeine Art ein Selbstporträt ist. Vielleicht ist der Grund, weshalb ich diese Motive empfange der, daß die Monster, die ich male, sich selbst in mir sehen. Ich bin der geeignetste Kandidat, der sie in diese Welt bringen kann. Ich bin sie und sie sind ich.
Mike Sosnowski